Der Wechsel zum Statischen

Ich nutze jetzt seit über fünfundzwanzig Jahren Online Redaktionssysteme. Wie die meisten Menschen habe ich nicht damit angefangen, weil ich sie unbedingt brauchte, sondern aus Bequemlichkeit. Web-Arbeit von unterwegs, integrierte, vorgefertigte Templates, schicke Funktionen, stressfreie Textbearbeitung, vorgefertigte Verschlagwortung und Kategorisierung, usw.

Allerdings war mir immer vollkommen bewusst, dass der alte, Dreamweaver-zentrierte statische Ansatz in vielerlei Hinsicht überlegen war. Allen voran ist der Verzicht auf serverseitige Logik zur Anzeige einer Webseite ein riesiger Bonus. Die Fehlertoleranz, die einfache Migration, die Plattformunabhängigkeit, die kinderleichte Archivierung und die Geschwindigkeit sind allesamt Vorteile, die man nicht ignorieren kann.

Während es visuelle Tools für die statische Offline-Webentwicklung, Webdesign-Tools und HTML-Editoren immer noch gibt – selbst Dreamweaver ist nach wie vor verfügbar –, hat die FOSS-Community (Free and Open Source Software) inzwischen etliche Lösungen hervorgebracht, die perfekt in moderne Entwicklungspipelines passen und ein professionelles Niveau bei der Produktion und Verwaltung von Online-Inhalten bieten.

Hugo ist eine schwergewichtige, professionelle, statische Offline-CMS-Lösung mit unzähligen Funktionen und einer beeindruckenden Performance. Kombiniert mit modernen, Utility-First-Designlösungen wie Tailwind ist es die perfekte Wahl, wenn man sich ein professionelles Setup wünscht und die verrückte Truppe an WordPress Amateuren hinter sich lassen möchte.

Und genau das werde ich demnächst mit einer meiner Websites versuchen – als Einstieg und zum Ausprobieren. Ich habe jetzt 12 Jahre lang zu 100 % auf pures WordPress gesetzt, nachdem ich mich zuvor an anderen Lösungen wie Joomla oder den WP-Vorgängern wie b2cafelog oder b2evolution gearbeitet hatte.

Es ist an der Zeit, weiterzuziehen und sich Pipelines zuzuwenden, die erstklassige Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit für professionelle Online-Arbeit bieten.

Ich halte euch auf dem Laufenden, wie sich das Vorhaben entwickelt.

Going Static

I’ve been using online CMSes for over twenty-five years now. Like most people I didn’t start using them because I really needed them, but out of convenience. Web-work on the go, integrated preconfectioned templates, neat features, zero-fuss text editing, preconfectioned tagging and categorization, etc.

However, I always was fully aware that the old Dreamweaver-centric static approach was superior in quite a few ways. Foremost the lack of the need for serverside logic to show you webpage is a huge bonus. The fault-tolerance, the ease of migration, the platform independanc, trivially easy archiving and speed are all advantages that can’t be ignored.

While visual static offline web development and web design tools and HTML editors still exist – even Dreamweaver is still available – the FOSS community has since come up with quite a few solutions that fit into modern tooling pipelines and deliver professional levels of online content production and management.

Hugo is a heavy-weight industry-grade professional offline static CM solution with tons of features and crazy performance. Combined with modern utility-based design solutions like Tailwind it’s the perfect solution if you want a professional setup and would like to leave the l00ny WordPress crowd behind.

Which is precisely what I’m soon going to attempt with one of my websites, For starters and tryout. I’ve been going 100% pure WordPress for 12 years now, after dabbling with other solutions such as Joomla or WPs predecessors like b2cafelog or b2evolution. It’s time to move on and get back into pipelines that offer prime-grade speed and reliability for professional online work.

I’ll keep you posted how it’s going.


Beitrag veröffentlicht

in

, , , , , ,

von